Laut aktuellen Erhebungen (wie dem UNCTAD World Investment Report) machen grenzüberschreitende Transaktionen (cross-border mergers and acquisitions) mehr als 40 % des weltweiten Transaktionsvolumens aus. Der nachhaltige Erfolg eines grenzüberschreitenden Deals verlangt von Beginn an eine präzise Abstimmung zwischen inländischem Gesellschaftsrecht und dem Recht des jeweiligen Ziellandes.
Strategischer Werterhalt: Vorausschauende rechtliche Strukturierung zur Absicherung von Kaufpreis, geistigem Eigentum (IP) und Governance.
Beherrschung regulatorischer Hürden: Frühzeitige Steuerung von Investitionsprüfungen (FDI / AWV) und Fusionskontrollen in allen beteiligten Countries.
Multinationale Due Diligence: Systematische Untersuchung von Verträgen, Haftungsrisiken und länderspezifischem Local Law im virtuellen Datenraum.
Internationale Vertragspraxis: Verhandlungsführung und Vertragsgestaltung nach deutschem Recht, CISG oder anglo-amerikanischem Common Law.